Leistungssport

Der Schweizer Tischtennis Leistungsport befindet sich aktuell sehr in Bewegung. Durch das einführen des 11 Phasen Leistungskonzeptes “FTEM” von Swiss Table Tennis sind erste Erfolge sichtbar.

Das FTEM Leistungskonzept von Swiss Table Tennis: 
F für Foundation (Fundament, Grundlagen, Basis) (Phase F1a, F1b, F2, F3)
T für Talent (Phase T1, T2, T3, T4)
E für Elite (Phase E1, E2)
M für Mastery (Weltspitze) (Phase M)

In den letzten Jahren konnte das Niveau in der Männer Nationalliga A und B durch die Verpflichtung von zahlreichen halb Profis massiv erhöht werden. Erfreulicherweise können sich aber auch immer wieder Schweizer Spieler für Verträge in den höchsten Ligen aufdrängen. 

Die Professionalisierung im Schweizer Tischtennis trägt auch an den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokio Früchte. Seit der Qualifikation von Tu Dai Young im Jahre 1996 fand der Tischtenniswettbewerb ohne Schweizer Beteiligung statt. Mit Rachel Moret hat sich seit längerer Zeit wieder eine Schweizerin qualifiziert. Sie scheitert sensationell erst in der 3. Runde an der Welt Nr. 1 Chen Meng aus China. 

Aber auch die Männer schreiben im Jahre 2021 Schweizer Tischtennis Geschichte. Elia Schmid gewinnt als erster Schweizer ein Turnier der internationalen “Table Tennis Pro Series” sowie der “Challenger Series”. 

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